Nach jüngstem Fall einer Kohlenmonoxid-Vergiftung appellieren die Florianis: „Bitte unbedingt seine Heizung überprüfen.“ Auch CO-Melder werden empfohlen.
Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen: Mit typischen Symptomen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung schlugen Hausbewohner in Himberg im Bezirk Bruck an der Leitha Alarm. Während sich ein Team des Roten Kreuzes sofort um die Familie kümmerte, stellten Kameraden der Feuerwehr mit ihren Messgeräten tatsächlich erhöhte CO-Werte im Gebäude fest. Nachdem ausreichend gelüftet worden war, konnten zwei Atemschutztrupps im Festbrennstoffofen die Ursache feststellen. Sie entfernten das Brandgut und verständigten den Rauchfangkehrer.
„Unbedingt Heizung überprüfen“
Die Einsatzkräfte nutzten den Vorfall anschließend für einen Appell an alle Hausbesitzer. „Die Heizsaison steht vor der Tür. Das ist Grund genug, seine Heizung zu überprüfen“, betonen die Florianis. Dazu zählen etwa die Einhaltung der Wartungsintervalle, ein Eignungsbefund und eine Luftzahlmessung durch einen Rauchfangkehrer sowie eine Kontrolle des Rauchfangs. Zusätzlich empfehlen die Fachleute der Feuerwehr die Installation eines CO-Melders. „Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas und daher schwer erkennbar. Die Melder warnen rechtzeitig bei Gefahr“, heißt es.
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