Unglaublich, was dem Uhudler alles nachgesagt worden ist. Jetzt steht er für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse und Urlaubsfeeling.
Wer Uhudler trinkt, wird blind oder angriffslustig, hieß es früher. Doch die „Rabiatperle“ ist längst eine anerkannte Spezialität und gilt als „typisch pannonisch“. „Fast zwei Drittel der Befragten verbinden den Uhudler mit dem Burgenland, nur 15 Prozent mit der Steiermark“, hält eine Studie fest. Nicht nur das Geschmackserlebnis begeistert Genießer, das Neo-Kultgetränk versprüht auch Urlaubsfeeling.
Uhudler mit „exotischer Ausstrahlungskraft“
Gaumen- und Lebensfreude spiegelten sich im Weinfrühling im Südburgenland wider. Mehr als 2500 verkaufte Tickets brachten ein Rekordergebnis. Gut gelaufen ist die Kooperation mit den Verkehrsbetrieben, die allen Gästen sichere Mobilität geboten hat. „Als Partner werden wir den Event im nächsten Jahr noch stärker unterstützen“, kündigt Didi Tunkel, Geschäftsführer des Burgenland Tourismus, an. „Die Bedeutung unserer edlen Tropfen nimmt international stark zu“, weiß Weintourismus-Obmann Herbert Oschep. Geplant sei daher, bereits im ersten Halbjahr 2024 das „Haus des Weines“ in Deutsch Schützen zu eröffnen. „Gleichzeitig wissen wir, vor allem in Österreich und Deutschland, von der fast schon exotischen Ausstrahlungskraft des Uhudlers. Da sind wir verpflichtet, im Bezirk Güssing eine vielversprechende Initiative zu starten“, betont Oschep.
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