Dietmar Prammer gibt private Einblicke. Wie der Linzer Bürgermeisterkandidat der SPÖ seine Freundin um den Finger gewickelt hat, was er über die „Altlasten“ von Klaus Luger sagt, warum er stets Blickkontakt zu den Passanten hält und warum ihm seine Mitarbeiterinnen eine Hunderterpackung Wegwerf-Lätzchen mitgebracht haben. Die „Krone“ hat den 50-Jährigen eine Woche vor der Wahl zum Linzer Stadtchef zum Gespräch gebeten.
Was bei einem Tinder-Date mit einem Kaffee begann, endete mit Zigaretten. Und das, obwohl beide Nichtraucher sind. Dazwischen gab’s ein paar Bier und stundenlange Gespräche, und am nächsten Morgen war sich Anna sicher und sagte zu ihrer besten Freundin: „Ich habe mich verliebt.“ Rund sieben Jahre sind vergangen und seitdem ist die 45-jährige gebürtige Ukrainerin an der Seite von Didi Prammer.
„Seit unserem zweiten Date gibt’s uns nur mehr im Doppelpack“, lacht Anna. Jene Frau, mit der der Bürgermeisterkandidat der SPÖ viele Gemeinsamkeiten hat. „Science Fiction und Krimis. Ich würde sagen, wir sind beide ziemliche Serienjunkies“, nickt Prammer, zieht sich seine Winterjacke an und macht mit seiner Partnerin einen ausgiebigen Spaziergang. Eine Ausnahme im stressigen Wahlkampf.
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