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Wie der konservative Kanzler Christian Stocker mit dem links-linken Finanzminister Markus Marterbauer schnell eine Arbeitsebene fand und warum Stocker generell bei den Regierungspartnern SPÖ und NEOS so gut ankommt, analysiert „Krone“-Innenpolitik-Expertin Ida Metzger.
Sie ist zwar noch jung, und der Zauber des Anfangs zeigt noch seine Wirkung bei der ersten Dreierkoalition. Doch dass ausgerechnet der konservative ÖVP-Kanzler Christian Stocker und der prononciert linke SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer, der bei seiner Nominierung als „Sprengmeister der Koalition“ und „Kommunist“ abgestempelt worden war, bereits in den ersten Regierungswochen eine Ebene gefunden haben, überrascht selbst SPÖ-Regierungsmitglieder.
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